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Samstag, 4. Juli 2009
Aktuell

Rauchwarnmelder-Pflicht bald auch in Sachsen-Anhalt 

Neugebaute und sanierte Wohnungen in Sachsen-Anhalt müssen demnächst mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Eine entsprechende Änderung der Landesbauordnung wurde am Dienstag vom Kabinett in Magdeburg auf den Weg gebracht. Nach der Anhörung der Verbände soll das Gesetz Mitte des Jahres in den Landtag eingebracht werden – die Verpflichtung gilt mit dem Tag der Verabschiedung. Bereits vorhandene Wohnungen müssen bis Ende 2020 nachgerüstet werden.


Wohnwirtschaften aufgepasst!!!
Jetzt entscheiden und auf Jahre hin sparen!!!

Wie schon des Öfteren geschehen,  bietet die Gesellschaft für Sicheres Wohnen mbH ein Konzept erstmalig am Markt an, dass den verantwortlichen Entscheidern in Deutschlands Wohnwirtschaften eine zukunftssichere Investition ermöglicht. Die sich ständig verändernde Marktsituation im Bereich des Vertriebs und der Montage von Rauchwarnmeldern hat neue Möglichkeiten geschaffen, die wir für den Bereich der Wohnwirtschaften umgehend umgesetzt haben.

Ab sofort bieten wir an:

Rauchwarnmelder gemäß DIN EN 14604, inklusive Montage ab 14,75 €
(nur gültig für Wohnwirtschaften)

Als visionäres Unternehmen blicken wir für Sie und mit Ihnen gerne in die Zukunft. Zur Zeit am Markt befindliche Rauchwarnmelder müssen gemäß den Herstellerangaben, im allgemeinen aber spätestens nach 10 Jahren ausgetauscht werden, da die notwendige Sensität der fotooptischen Sensorik nach dieser Zeit nicht mehr gewährleistet werden kann.

Sparen Sie schon heute für die Zukunft!!!

Wenn Sie sich innerhalb der ersten 9 Jahre nach dem Einbau von uns erworbener Rauchwarnmelder zum Erneuerungskauf der Geräte nach dem 10. Jahr bei der GfSW entscheiden, erhalten Sie eine Gutschrift von 5,-- € für jeden erneut erworbenen Rauchwarnmelder.

Unser Geschenk an Wohnwirtschaften, die nichts zu verschenken haben. 


Ein weiterer Meilenstein: die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008

Die DIN EN ISO 9001:2008 ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Kunden. Sie stellt als Industrienorm sicher, dass das zertifizierte Unternehmen über ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement verfügt. Mit der Zertifizierung hat die GfSW mbH nachgewiesen, dass die internen Betriebsabläufe des Qualitätsmanagements den hohen Ansprüchen der ISO-Norm entsprechen. Die Gesellschaft für Sicheres Wohnen mbH wurde am 20.04.2009 erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Somit hebt sich die GfSW erneut deutlich von Ihren Mitbewerbern ab, die einen bestätigten Nachweis ihres Qualitätsmanagements nicht vorweisen können oder lediglich behaupten, dass ihnen die Grundsätze eines Qualitätsmanagments "allgegenwärtig" sind.

AQU-ZERT 
DIN EN ISO 9001:2008

Die AQU-ZERT Zertifizierungsstelle aus Günzburg hat das Zertifikat nach umfangreichen Begutachtungen ausgestellt. Das Audit dokumentiert einen zuverlässigen Betrieb sowie die Einhaltung überdurchschnittlicher Qualitätsstandards. Es bescheinigt der GfSW mbH ein Qualitätsmanagement, das durch klare Ziele, effiziente Prozesse, transparente Abläufe und messbare Ergebnisse gekennzeichnet ist.

Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 umfasste organisatorische Aspekte wie Kommunikation und Planungskompetenz sowie Kriterien zur Leistungsbeurteilung, der internen Kommunikation, des Kundenservice, des Managements von Ressourcen sowie der Realisierung von Qualitätszielen. Die Betriebsabläufe der GfSW sind transparent strukturiert und zeichnen sich durch klare Informations- und Kommunikationswege sowie zielorientiertes Handeln aus.

Ziel der ISO-Norm 9001 ist eine ständige Verbesserung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Dabei wird das Qualitätsmanagement nach Kriterien wie Kundenorientierung, Verantwortlichkeit der Führung, Einbeziehung der beteiligten Personen, prozessorientierter Ansatz, systemorientierter Managementansatz, und kontinuierliche Verbesserung geprüft.


Sicherheit für Kinder - Die GfSW rüstet Kindertagesstätte mit Rauchwarnmeldern aus

Zum Tag der Rauchwarnmelder am Freitag, den 13. März 2009 erklärte sich die GfSW gegenüber der Stadt Wetzlar bereit, einen städtischen Kindergarten mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Nach Absprache mit dem Bauamt der Stadt Wetzlar wurde die Kindertagesstätte in Wetzlar-Garbenheim ausgewählt und am 13.03. begutachtet. An der Begehung nahmen die Leiterin der Kindertagesstätte, der zuständige Abteilungsleiter des Bauamtes, zwei Bezirksschornsteinfegermeister sowie zwei Mitarbeiter der GfSW teil. Bauliche Besonderheiten wie die etwa 5 m hohen Giebel waren zu beachten.

Aus organisatorischen Gründen erfolgte der Einbau der Rauchwarnmelder erst am 21.04. 2009. Gemäß dem Motto "Rauchwarnmelder retten Leben" wurden 18 Rauchwarnmelder (Modell Ei 605 TYC-D des Herstellers Ei Electronics) installiert und auch sämtlich funkvernetzt. Bei der Montage haben einige Kinder interessiert zugeschaut. Die abschließende Funktionsprüfung war zwar laut, aber auch irgendwie aufregend – sowohl für die Kinder als auch ihre Betreuerinnen.

Viele der Kinder waren sich der Bedeutung der „Feuermelder“ bereits bewusst. Ob das auch für alle Erwachsenen gilt ? Dem Abteilungsleiter des Bauamts wurde ein Installationszertifikat über den Einbau der Rauchwarnmelder übergeben.


Gewinnerin des Preisausschreibens vom 13.03.2009 kommt aus Hüttenberg

Gewinnerin des Preisausschreibens

Mit großer Freude nahm Frau Stattler aus Hüttenberg die Nachricht entgegen, die Gewinnerin des Preisausschreibens zu sein, das die GfSW mbH in Zusammenarbeit mit hessischen Schornsteinfegern am 13.03.09 im Wetzlarer Forum veranstaltet hat. Zum Aktionstag "Rauchwarnmelder retten leben" stiftete die GfSW eine Komplettausstattung funkvernetzbarer Rauchwarnmelder für den per Losentscheid ermittelten Teilnehmer. Am Dienstag den 24.03.2009 war es dann soweit: der Einbau der gewonnenen Komplettausstattung wurde in den Wohnräumlichkeiten von Frau Stattler durch einen GfSW-Mitarbeiter und Bezirksschornsteinfegermeister Andreas Krämer durchgeführt. Die Gewinnerin freute sich sehr über die "gewonnene" zusätzliche Sicherheit für Ihre Familie und sich selbst.


 
Ein sicherer Start ins Leben

Ein sicherer Start ins Leben - Schornsteinfeger verschenkt Rauchwarnmelder FirstAlert® SA 700LLE an Babys

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Bild: mit freundlicher Genehmigung von Birke/HNA

Ein tolles Geschenk zum Start in ein sicheres Leben überreichte Bezirksschornsteinfegermeister Bernhard Zwirner im Bad Arolsener Krankenhaus. Die von der GfSW vertriebenen Rauchwarnmelder SA 700LLE des Herstellers FirstAlert® werden in Zukunft über das Leben der Neugeborenen wachen. Diese wunderschöne Geste soll nicht nur das Leben dieser neuen kleinen Menschlein schützen, sondern auch bei der gesamten Bevölkerung das Bewußtsein schärfen, für sich und die eigene Familie die Risiken der fürchterlichen Folgen eines Wohnungs- oder Wohnhausbrandes, durch die Installation von Rauchwarnmeldern zu minimieren.

Die gesetzlichen Vorschriften der Landesbauordnungen in mittlerweile sieben Bundesländern ganz außer acht lassend, sollte jedem Bürger bewußt sein, dass die fachgerechte Montage von hochwertigen Rauchwarnmeldern eine sehr wichtige Maßnahme in Sachen präventivem Brandschutz darstellt. Ein starker qualifizierter Partner bei der Auswahl, Beschaffung, Montage und Wartung der Geräte ist der Schornsteinfeger, der als zertifizierter Sicherheitsexperte Ansprechpartner Nummer Eins bei der Durchführung von Brandschutzmaßnahmen durch private Haushalte sein sollte, aber auch ein großartiges Leistungsspektrum für Wohnwirtschaften vorzuweisen hat.

Wir gratulieren Herrn Zwirner zu dieser Aktion, die einen sehr hohen Vorbildcharakter hat, und den Müttern und Vätern zu der Geburt ihrer Babys.

GfSW und SSF fördern Jugendarbeit

Die GfSW mbH und das Schornsteinfegerhandwerk fördern Jugendarbeit in Mecklenburg-Vorpommern

Zum 10-jährigen Bestehen der Klützer Volley-Bulls e.V. hat sich die GfSW mbH entschlossen einen Beitrag zur Ausstattung der Kinder- und Jugendmannschaften zu leisten. Der seit 1998 bestehende Verein betätigt sich vorbildlich in der sportlichen und sozialen Betreuung von Kindern und Heranwachsenden aus Klütz und näherer Umgebung. Einerseits sind es sportliche Erfolge, die diesen Verein auszeichnen, so gelang es in den letzten Jahren mehrmals, in die nächsthöhere Liga aufzusteigen, andererseits gibt es auch eine Vielzahl von spielbetriebsunabhängigen Veranstaltungen, die sowohl den verantwortlichen Betreuern als auch den aktiven Teilnehmern große Freude bereiten, wie in der umfassenden Bildergalerie auf der Webseite des Vereins zu sehen ist.

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Zum Vereinsjubiläum wird am 23.08.2008 ein Sport- und Kinderfest auf dem Sportplatzgelände in Klütz ausgerichtet. Ab 10:00 Uhr wird dort sowohl für die Unterhaltung der Gäste als auch für deren leibliches Wohl gesorgt. Nähere Informationen zum Tagesablauf sind auf der Webseite der Klützer Volley-Bulls e.V. nachzulesen. Die GfSW mbH gratuliert den Volley-Bulls zum 10-jährigen Bestehen, wünscht allen Beteiligten viel Spaß bei der Jubiläumsveranstaltung und weiter hin viel Erfolg.

 

Mehr Sicherheit für SAGA/GWG Mieter

Mieter der SAGA/GWG in Hamburg sind auf der sicheren Seite... SAGA/GWG

Seit Begin des Monats November rüstet Deutschlands größtes kommunales Wohnwirtschaftsunternehmen, die SAGA/GWG in Hamburg, ihre Wohnungen mit dem von der GfSW gelieferten Rauchwarnmelder FirstAlert SA 700LLE aus. Die rund 135.000 Wohneinheiten werden bis 2010 komplett mit den lebensrettenden Geräten ausgestattet. Durchgeführt wird der Einbau von Hamburg Wasser HWW. Dabei werden auch gleichzeitig Heizkostenverteiler und Wasseruhrenzählwerke ausgetauscht, um den Mietern eine Mehrfachbelastung an Begehungsterminen zu ersparen.   

HWWDie GfSW mbH freut sich sehr über die Entscheidung bei der Auswahl des Rauchwarnmelders. In vielen gemeinsamen Projektstunden mit Hamburg Wasser konnten sowohl sinnvolle Ratschläge für die Umsetzung des Einbaus gegeben werden, als auch selbst wertvolle Erfahrungen gesammelt werden, die sicherlich in Zukunft wertvolle Basis bei der Umsetzung von Projekten in diesen Größenordnungen sein werden. Wir möchten uns hiermit nochmals ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit mit dem HWW-Projektteam bedanken.

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